Bilder der Saison 2012/13

Turnier in Attendorn-Ennest, 23.06.2013


Unsere weibl. B-Jugend hatte sich für das Turnier der 45. Ennester Handballtage 2013 angemeldet. Früh am Morgen ging es dann Richtung Attendorn, der Blick richtete sich immer in Richtung Himmel. Hält das Wetter oder nicht? Nach einer sehr schwierigen Anfahrt in Attendorn zum Austragungsort, fanden wir ihn schließlich.

Es sollte ja ein Rasenturnier sein, doch vom Rasen sah man nicht mehr allzu viel, er war schon durch die letzten Turniertage sehr ramponiert. Durch das schlechte Wetter hatten bereits Vereine abgesagt, so dass in der wB-Jugend nur noch drei Mannschaften (bhc, Iserlohn und Erntebrück) angetreten waren. Die Turnierleitung hatte daraufhin beschlossen, die drei Mannschaften zwei Durchgänge spielen zu lassen. Hätte ja auch fast geklappt. Gegen Mittag fing es dann an zu regnen, erst ein wenig und dann aber kräftig.

Unser erstes Spiel gegen Erntebrück wurde nach Startschwierigkeiten gewonnen. Es musste zunächst ein 2 Tore Rückstand aufgeholt werden. Natürlich konnte der Ball bei dem holprigen Untergrund nicht richtig laufen, so konnte aber das Spiel ohne Prellen prima geübt werden. Danach spielten wir gegen Iserlohn und verloren dieses Spiel dann auch recht hoch. Schnelle Gegenstöße waren unser Verderben.

Der Regen wurde immer stärker und unser nächstes Spiel gegen Erntebrück, es sollte ein Handballspiel werden, ging dann in eine Schlammschlacht über. Gespielt wurde auch und wir gewannen dieses Spiel dann auch sehr hoch ohne einen Gegentreffer zu kassieren. Aber wie gesagt, es war eigentlich kein Spiel mehr, alles wurde eigentlich dem Zufall überlassen. Zum Schluss des Spieles mussten dann unsere Mädels richtigen körperlichen Kontakt mit dem aufgeweichten Boden machen und sahen anschließend wie die ???? aus.

Das vierte Spiel fand dann nicht mehr statt. Der Veranstalter wollte kein weiteres Verletzungsrisiko eingehen und hat die Veranstaltung abgebrochen. Dafür schien später dann auch die Sonne, wir konnten jedenfalls trockenen Fußes unsere Fahrzeuge erreichen. Die Waschmaschinen hatten dann zu Hause doch einiges zu erledigen.

Trotz der widrigen Umstände hat es allen Spaß gemacht, der Veranstalter hatte sich redlich bemüht, die Gäste zu versorgen. Nur gut, dass wir nicht auch noch zum Zelten da waren.






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