Berichte der Saison 2003/04



WAZ, 04.05.2004




Ruhr Nachrichten, 04.05.2004




WAZ, 27.04.2004




Ruhr Nachrichten, 27.04.2004




Spiel vom 28.03.2004

bhc I - SV Teutonia Riemke II       18:12




WAZ, 23.03.2004




Ruhr Nachrichten, 23.03.2004




Spiel vom 20.03.2004

HSG Halingen/Schwitten - bhc I       34:21




WAZ, 18.03.2004




Kreispokalspiel vom 15.03.2004

Waltroper HV - bhc I       15:20 (7:9)




WAZ, 16.03.2004




Katja Niehörster

Nachholspiel vom 10.03.2004

ETSV Witten - bhc I       20:26 (7:13)

Es spielten: Nadine Schimm, Martina Kersthold, Kathrin Heckmann (13), Kai-Inga Sindermann, Aline Braunheim (7), Anika Vogelsang (2), Heike Linnekuhl, Dörte Kindling (3), Dörthe Grünewald (1), Yvonne Ludwig, Katrin Ludowig, Katja Niehörster.

Einen wichtigen 20:26-Sieg errangen unsere Verbandsliga-Frauen im Nachholspiel am Mittwoch bei ETSV Witten. In der Abwehr konnten wir tatsächlich an die Leistung aus dem Pokalspiel anknüpfen und erlaubten dem Gegner in der ersten Spielhälfte ganze 7 Tore. Zudem lief es im Angriff rund, besonders der Rückraum harmonierte gut und nutzte die Lücken in der Wittener Abwehr. Die bereits zur Pause herausgespielte Sechs-Tore-Führung (7:13) konnte in der zweiten Spielhälfte noch ausgebaut werden (8:18 ca. 40. Min.). Danach ließ die Konzentration etwas nach, Witten kam noch einmal stark auf und verkürzte auf 15:19. Aber wir fingen uns rechtzeitig und brachten den Sieg sicher nach Hause (20:26). Neben Nadine Schimm, die im Tor eine starke Leistung zeigte, ist vor allem Kathrin Heckmann hervorzuheben, die einen absoluten Sahnetag erwischte, nicht nur wegen ihrer 13 erzielten Tore. Trainer Michael Danisch: "Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden, wir konnten unsere Leistung aus dem Pokalspiel bestätigen."

Nach dem Ausfall des Meisterschaftsspiels gegen BVB Dortmund 3 steht nun wieder ein Kreispokalspiel an. Am Montag (15. März) geht es zum Landesligisten TV Waltrop (Sportzentrum Nord, Waltrop, 20.00 Uhr).


WAZ, 09.03.2004




Ruhr Nachrichten, 09.03.2004




Katja Niehörster

2. WHV-Pokalrunde am 07.03.2004

bhc I - TV Walsum-Aldenrade       20:15 (11:8)

Es spielten: Martina Kersthold, Nadine Schimm, Silke Mellinghaus (2), Aline Braunheim (7), Kathrin Heckmann (7), Kai-Inga Sindermann, Dörte Kindling (2), Anika Vogelsang (1), Dörthe Grünewald, Yvonne Ludwig, Katrin Ludowig (1), Katja Niehörster.

Überraschend haben unsere Verbandsliga-Frauen in der 2. WHV-Pokalrunde gegen den Oberligisten TV Walsum-Aldenrade mit 20:15 gewonnen. Damit hat zum ersten Mal eine Mannschaft des bochumer hc den Einzug in die 1. Runde des DHB-Pokals geschafft. Grundlage des Erfolgs waren eine sehr engagierte Abwehrarbeit und eine überragende Martina Kersthold im Tor. Mit einer offensiv ausgerichteten 3:2:1-Deckung kaufte das Team von Michael Danisch den Gegnerinnen aus Duisburg den Schneid ab. Von Beginn an konnten zudem die gefährlichen Tempogegenstöße von Walsum entschärft werden. Da im Angriff das sehr gut aufgelegte Duo Kathrin Heckmann und Aline Braunheim mit Würfen aus dem Rückraum erfolgreich war, konnten wir uns zur Pause eine leichte Führung (11:8) herausspielen. In der zweiten Halbzeit wurde sofort nachgelegt und der Vorsprung sogar deutlich ausgebaut (16:9). Walsum-Aldenrade versuchte dann zwar das Tempo noch einmal anzuziehen, scheiterte aber immer wieder an der bhc-Abwehr oder an der überaus starken Torfrau Martina Kersthold. Zum Ende hin gaben sich die Duisburgerinnen etwas auf, zumal sie noch das Meisterschaftsspiel vom Vortag in den Knochen hatten. Mit einem klaren 20:15-Sieg sicherten wir uns den Einzug in die 1. Runde des DHB-Pokals 2004/2005. Trainer Michael Danisch freute sich über die geschlossene Mannschaftsleistung: "Gewonnen haben wir das Spiel in der Abwehr und natürlich durch den tollen Einsatz aller Spielerinnen. Mit der heute gezeigten Einstellung müssen wir auch in das Meisterschaftsspiel am Mittwoch bei ETSV Witten gehen."


Ruhr Nachrichten, 02.03.2004




WAZ, 01.03.2004




Katja Niehörster

Spiel vom 29.02.2004

bhc I - TV Kierspe       25:28 (13:15)

Es spielten: Martina Kersthold, Nadine Schimm, Silke Mellinghaus (4), Aline Braunheim (7), Kathrin Heckmann (5), Kai-Inga Sindermann (2), Dörte Kindling (2), Heike Linnekuhl (2), Dörthe Grünewald (1), Yvonne Ludwig (1), Katrin Ludowig, Katja Niehörster (1)

Eine 25:28-Niederlage mussten unsere Verbandsliga-Frauen gegen den TV Kierspe hinnehmen. Die erste Halbzeit verlief zunächst ausgeglichen, wobei sich schon Probleme in unserer Abwehr offenbarten. Die defensiv ausgerichtete Deckung bekam die starke Kiersper Mittelspielerin und auch die Kreisläuferin nicht in den Griff. Zudem wurden im Angriff die herausgespielten Torchancen nicht konsequent genug genutzt. Folgerichtig lag Kierspe zur Halbzeit knapp mit 13:15 vorne. In den ersten 15 Minuten der 2. Spielhälfte lief dann bei uns fast gar nichts mehr zusammen. Kierspe ließ sich diese Chance nicht entgehen und zog beinahe uneinholbar auf 18:26 davon. In dieser fast aussichtlosen Situation stellte Trainer Michael Danisch auf eine offensive 3:2:1-Abwehr um. Diese Maßnahme zeigte Wirkung, Kierspe geriet aus dem Konzept und wir holten in zehn Minuten 7 Tore in Folge auf (25:26 ca. 55. Minute). Es bot sich sogar die Chance zum Ausgleich, aber die gute Kiersper Torfrau verhinderte das Gegenstoßtor. In der Endphase versuchten wir noch, durch eine ganz offene Deckung das Spiel zu drehen, kassierten dann aber die entscheidenden Treffer zum 25:28-Endstand. Trainer Michael Danisch: "Für den Einbruch zu Beginn der zweiten Halbzeit habe ich bisher keine Erklärung, aber es war sehr wichtig, dass die Mannschaft sich nach dem deutlichen Rückstand nicht aufgegeben, sondern sich aufgebäumt und herangekämpft hat."

Wir hoffen natürlich, dass es in der kommenden Woche beim Pokalspiel (2. WHV-Pokalrunde) gegen den Oberligisten TV Walsum-Aldenrade besser läuft und würden uns über Unterstützung und Anteilnahme möglichst vieler bhcler sehr freuen.


Katja Niehörster

Spiel vom 26.02.2004

HSG Haspe/Westerbauer - bhc I       23:29 (10:15)

Es spielten: Martina Kersthold, Nadine Schimm, Silke Mellinghaus (4), Kathrin Heckmann (9), Kai-Inga Sindermann (5), Aline Braunheim (10), Heike Linnekuhl, Dörte Kindling (n.e.), Yvonne Ludwig, Stefanie Goertz, Katrin Ludowig, Katja Niehörster (1).

Bei einem angeschlagenen Gegner gewannen unsere Verbandsliga-Frauen unter der Woche deutlich mit 23:29. Haspe/Westerbauer musste einige Ausfälle hinnehmen und zeigte sich entsprechend nicht mehr so schlagkräftig wie noch in der Hinrunde. Trotz einer wetterbedingt schwierigen Anreise und entsprechend kurzer Aufwärmphase kamen wir direkt gut ins Spiel, agierten mit viel Tempo und Druck im Angriff und spielten so schnell eine Führung heraus. Allerdings gelang es den Gastgeberinnen immer wieder, unsere Abwehr mit einfachen Mitteln zu überwinden. Nach der 10:15-Führung zur Pause kam Haspe in der zweiten Spielhälfte zwischenzeitlich noch einmal auf, aber sobald das Tempo erhöht wurde, war der alte Abstand wieder hergestellt. Der Sieg (23:29) war nie in Gefahr, hätte aber noch deutlicher ausfallen können. Eine sehr starke Leistung zeigte das Rückraumduo Kathrin Heckmann (9 Tore) und Aline Braunheim (10 Tore). Trainer Michael Danisch: "Vor allem mit der Angriffsleistung meiner Mannschaft bin ich sehr zufrieden, allerdings haben wir von diesem Gegner zu viele Tore kassiert."


WAZ, 18.02.2004




Ruhr Nachrichten, 10.02.2004




Ruhr Nachrichten, 03.02.2004




Katja Niehörster

Spiel vom 01.02.2004

bhc I - HSG Menden-Lendringsen       :

Es spielten: Nadine Schimm, Silke Mellinghaus, Aline Braunheim (10), Kathrin Heckmann (6), Anika Vogelsang (1), Dörte Kindling (2), Heike Linnekuhl (1), Dörthe Grünewald, Stefanie Goertz (1), Yvonne Ludwig, Katrin Ludowig, Katja Niehörster (1).

Einen wichtigen 22:20-Erfolg landeten die Verbandsliga-Frauen des bochumer hc gegen die HSG Menden-Lendringsen. In der ersten Halbzeit hatten wir noch Probleme mit den Tempogegenstößen und der robusten Spielweise der Gegnerinnen. Über eine gute Abwehrarbeit kam unsere Mannschaft aber immer besser ins Spiel. Nur aufgrund der schlechten Chancenauswertung, u.a. wurden drei Siebenmeter nicht verwandelt, lagen wir zur Pause mit 7:9 hinten. In der zweiten Spielhälfte ließen wir uns auch durch einige unglückliche Pfosten- und Lattentreffer nicht aus dem Konzept bringen, sondern kämpften uns immer näher heran. Dem 17:17-Ausgleich (ca. 50. Min.) folgte die Führung, und bis zum Ende ließen wir uns den knappen Vorsprung (22:20) nicht mehr nehmen. Trainer Michael Danisch freute sich über den Erfolg: "Wir haben das Spiel heute aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewonnen. Man merkte allen Spielerinnen an, dass sie unbedingt gewinnen wollten." Hervorzuheben ist neben Aline Braunheim, die mit 10 Treffern erfolgreichste Torschützin war, die starke Leistung von Anika Vogelsang, die sowohl in der Abwehr als auch im Angriff sehr engagiert spielte.




WAZ, 20.01.2004




Ruhr Nachrichten, 20.01.2004




Katja Niehörster

Spiel vom 11.01.2004

bhc I - TSG Adler Dielfen       25:26 (13:16)

Es spielten: Nadine Schimm, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (4), Aline Braunheim (10), Kai-Inga Sindermann (1), Anika Vogelsang (1), Dörte Kindling (3), Dörthe Grünewald (2), Katrin Ludowig (3), Yvonne Ludwig (1), Katja Niehörster.

Ganz knapp unterlagen die Verbandsliga-Frauen des bochumer hc am Ende dem Tabellenersten Adler Dielfen mit 25:26. Zu Beginn des Spiels merkte man beiden Mannschaften die lange Pause an, viele technische Fehler und vergebene Torchancen sprachen für sich. Entsprechend stand es nach 10 Minuten erst 2:2. Doch dann fingen sich beide Teams, Adler Dielfen konnte allerdings seine Stärken Eins-gegen-Eins besser nutzen und führte zur Pause mit 13:17. In der zweiten Spielhälfte brach unsere Mannschaft, die u. a. auf Kathrin Heckmann verzichten musste, etwas ein, Dielfen konnte mit 8 Toren auf 15:23 davonziehen. Doch wer dachte, dass das Spiel damit entschieden war, wurde eines besseren belehrt. 12 Minuten vor Schluss begann eine fulminanten Aufholjagd und wir unterlagen schließlich nur hauchdünn mit einem Tor (25:26). Wieder sehr torgefährlich zeigte sich Aline Braunheim mit 10 Toren, aber auch Katrin Ludowig fügte sich  - nach langer Verletzungspause erstmals wieder dabei - mit 3 Toren gut ein. Auch Nadine Schimm im Tor zeigte wieder eine starke Leistung. Trainer Michael Danisch war insgesamt zufrieden: "Wenn wir nicht nach der Pause diese Schwächephase gehabt hätten, wäre mehr drin gewesen. Aber die Mannschaft hat nie aufgegeben und am Ende eine tolle kämpferische Leistung gezeigt."




WAZ, 12.01.2004




Ruhr Nachrichten, 13.01.2004




WAZ, 16.12.2003




Ruhr Nachrichten, 16.12.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 14.12.2003

bhc I - SG TuRa Halden-Herbeck       27:27 (15:15)

Es spielten: Nadine Schimm, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (3), Aline Braunheim (9), Kathrin Heckmann (12), Kai-Inga Sindermann, Anika Vogelsang, Dörte Kindling (3), Dörthe Grünewald, Stefanie Goertz, Yvonne Ludwig, Katja Niehörster.

In einem wiederum sehr spannenden Verbandsliga-Spiel teilten sich am Ende der bochumer hc und die Gäste von Halden-Herbeck die Punkte. In der temporeichen ersten Halbzeit erzielten beide Teams ihre Tore in erster Linie über Gegenstöße oder die schnelle Mitte. Zwar konnte unsere Mannschaft zwischenzeitlich eine 4-Tore-Führung herausspielen, aber bis zur Pause hatten die Gäste aus Hagen wieder aufgeschlossen (15:15). In der zweiten Spielhälfte setzte sich der muntere Schlagabtausch fort, wobei wir uns wieder einen leichten Vorteil verschafften. Mit 27:25 führten wir 3 Minuten vor Schluss, die Hagenerinnen konnten allerdings wiederum zum 27:27 ausgleichen. In den Schlusssekunden erzielte Dörte Kindling dann zwar eigentlich noch den Siegtreffer, aber leider hatten die Unparteiischen den Ball nicht im Tor gesehen. Eine ganz starke Leistung zeigten wieder einmal Kathrin Heckmann (12 Tore) und Aline Braunheim (9 Tore) und auch Torfrau Nadine Schimm war ein sicherer Rückhalt. Trainer Michael Danisch freute sich einerseits über die Leistung seiner Mannschaft, trauerte andererseits dem doppelten Punktgewinn nach: "Wir haben gegen einen starken Gegner eine wirklich sehr gute Leistung gezeigt. Die Spielerinnen haben die taktischen Vorgaben gut umgesetzt. Ein Sieg wäre auf jeden Fall verdient gewesen."


WAZ, 09.12.2003


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Ruhr Nachrichten, 09.12.2003


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Katja Niehörster

Spiel vom 07.12.2003

SV Teutonia Riemke II - bhc I       15:22 (6:8)

Es spielten: Martina Kersthold, Nadine Schimm, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (2), Aline Braunheim (5), Kathrin Heckmann (10), Kai-Inga Sindermann, Anika Vogelsang (1), Dörte Kindling (4), Dörthe Grünewald, Yvonne Ludwig, Katja Niehörster.

In einem Spiel mit zwei recht unterschiedlichen Halbzeiten setzten sich unsere Verbandsliga-Frauen mit 22:15 gegen Teutonia Riemke 2 durch. Die erste Halbzeit war auf beiden Seiten geprägt von Nervosität und vielen technischen Fehlern. Unsere Abwehr stand zwar recht gut, aber im Angriff lief nur wenig zusammen. Die knappe 8:6-Führung zur Pause war eher glücklich. Auch in zweiten Halbzeit verlief die Partie zunächst ausgeglichen. Doch nachdem Riemke den 12:12-Ausgleich (ca. 42. Minute) erzielt hatte, kam unser Angriff endlich in Schwung, und wir konnten uns vorentscheidend auf 13:19 absetzen. Vor allem Kathrin Heckmann und Dörte Kindling gelang es in dieser Phase, wichtige Akzente zu setzen. Die Riemkerinnen, die nie richtig ins Spiel gekommen waren, konnten der Partie auch in der Endphase keine Wende mehr geben. Sie mussten sich mit 15:22 geschlagen geben. Trainer Michael Danisch: "Das sind zwei wichtige Punkte für uns gewesen. Die Grundlage des Erfolgs war heute eine konzentrierte Abwehrarbeit der gesamten Mannschaft. Martina Kersthold hat zudem im Tor eine überragende Leistung gezeigt."


WAZ, 02.12.2003




Ruhr Nachrichten, 02.12.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 30.11.2003

bhc I - HSG Haligen/Schwitten       25:26 (13:14)

Es spielten: Nadine Schimm, Martina Kersthold, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (3), Aline Braunheim (11), Kathrin Heckmann (3), Kai-Inga Sindermann (2), Anika Vogelsang (2) , Dörte Kindling (2), Stefanie Goertz (1), Yvonne Ludwig, Katja Niehörster (1).

Die zweite sehr knappe Niederlage in Folge mussten unsere Verbandsliga-Frauen gegen die HSG Halingen/Schwitten hinnehmen (25:26). Zwar kamen wir gut aus den Startlöchern und konnten in der Anfangsphase ein 3-Tore-Führung herausspielen, aber in der Folge kamen die Gäste immer wieder über ihre starke Kreisläuferin zu einfachen Toren. So verwandelte sich der Vorsprung bis zur Pause in einen leichten Rückstand (13:14). Auch in der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Unsere Mannschaft begann stark und erspielte sich eine 20:17-Führung. In dieser Phase war es vor allem Aline Braunheim, die trotz kurzer Deckung Tore am Fließband erzielte. Aber der guten Phase folgte wieder eine schwache Phase in der Defensive. Die Abwehr bekam die gegnerische Kreisläuferin überhaupt nicht in den Griff. Die Gäste kämpften sich heran und konnten mit zwei Toren in Führung gehen (22:24). Zwar hatten wir es in der Schlussphase noch selbst in der Hand, zumindest den verdienten Ausgleich zu erzielen, aber es fehlte das entscheidende Quäntchen Glück. Trainer Michael Danisch: "Wir haben das Spiel heute in der Abwehr verloren. Auch wenn wir am Ende unsere Chancen vorne nicht genutzt haben, die Ursachen für die Niederlage lagen in der Defensive."


WAZ, 18.11.2003




Ruhr Nachrichten, 18.11.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 15.11.2003

BVB Dortmund III - bhc I       26:24 (11:10)

Es spielten: Nadine Schimm, Martina Kersthold, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (4), Kathrin Heckmann (12), Kai-Inga Sindermann (2), Anika Vogelsang, Dörthe Kindling (3), Stefanie Goertz, Yvonne Ludwig, Dörthe Grünewald (1), Katja Niehörster (2).

Mit 24:26 unterlagen unsere Verbandsliga-Frauen dem BVB Dortmund 3. Zwar war es über die gesamte Spielzeit ein sehr enges Spiel, aber schon in der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass wir sowohl in der Abwehr als auch im Angriff keinen guten Tag erwischt hatten. In der Abwehr konnten sich die Dortmunderinnen immer wieder im Spiel eins gegen eins durchsetzen oder ihre Kreisläuferin freispielen. Im Angriff luden wir den Gegner durch überhastete und zu ungenaue Abschlüsse immer wieder zu Gegenstößen ein. Dass es zur Halbzeit nur 10:11 für Dortmund stand, lag vor allem an Torfrau Nadine Schimm, die mit guten Paraden einen höheren Rückstand verhinderte. Auch in der zweiten Spielhälfte gelang es uns nicht, die Abwehr zu stabilisieren. Zwar kämpften wir uns durch Einzelaktionen im Angriff immer wieder heran, aber die Gastgeberinnen gingen postwendend wieder in Führung. Am Ende reichten auch die 12 Tore der sehr gut aufgelegten Kathrin Heckmann nicht aus, um die 24:26-Niederlage abzuwenden. Trainer Michael Danisch: "Die Mannschaft hat mir heute insgesamt mit zu wenig Druck und auch Einsatz gespielt. Die Dortmunderinnen wirkten viel entschlossener als wir, das hat den Ausschlag gegeben."


WAZ, 11.11.2003




Ruhr Nachrichten, 11.11.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 09.11.2003

bhc I - ETSV Witten       27:24 (11:12)

Es spielten: Martina Kersthold, Nadine Schimm, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (3), Kathrin Heckmann (9), Aline Braunheim (11), Kai-Inga Sindermann, Dörte Kindling (3), Stephanie Goertz, Yvonne Ludwig (1), Dörthe Grünewald, Katja Niehörster.

Mit 27:24 besiegten die Verbandsliga-Frauen des bochumer hc den ETSV Witten. In der ersten Halbzeit ging das Konzept, möglichst offensiv zu decken und die torgefährlichste Spielerin, Simone Muhr ganz auszuschalten, nicht auf. Die Wittenerinnen nutzten den Raum und kamen immer wieder über die Mitte oder den Kreis zu Torerfolgen. Allerdings konnten sie ihre leichte Führung nicht ausbauen, bis zur Pause kämpften wir uns wieder auf 11:12 heran. In der zweiten Spielhälfte ließ Trainer Michael Danisch die Abwehr defensiver agieren und hatte damit Erfolg. Die Gäste hatten viel weniger Platz, mussten mehr aus dem Rückraum schießen und diese Torschüsse konnte die gut aufgelegte Torfrau Martina Kersthold oft entschärfen. Auf der anderen Seite bekam Witten unseren Rückraum nicht in den Griff. Die beiden Rückraumspielerinnen Aline Braunheim und Kathrin Heckmann erzielten insgesamt 20 Treffer. Kurz vor Ende wurde es noch einmal eng, aber wir ließen uns nicht beirren und brachten den verdienten 27-24-Erfolg nach Hause. Trainer Michael Danisch : "Durch die Umstellung in der Abwehr haben wir den Gegner aus dem Konzept gebracht. Und im Angriff haben wir unsere Chancen konsequent genutzt, vor allem dem Rückraum gebührt ein Lob."


WAZ, 05.11.2003




Ruhr Nachrichten, 04.11.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 02.11.2003

TV Kierspe - bhc I       20:20 (8:9)

Es spielten: Nadine Schimm, Heike Linnekuhl, Silke Mellinghaus (1), Kathrin Heckmann (8), Aline Braunheim (8), Kai-Inga Sindermann (2), Dörte Kindling (1), Anika Vogelsang, Stefanie Goertz, Yvonne Ludwig, Dörthe Grünewald, Katja Niehörster.

In einem wechselvollen Spiel mit Licht und Schatten haben unsere Verbandsliga-Frauen beim TV Kierspe am Ende einen Punkt gewonnen. Nach gutem Beginn lief es im Angriff plötzlich nicht mehr so gut. Es wurde zu überhastet abgeschlossen, so dass die Gastgeberinnen aus Kierspe über Tempogegenstöße zu einfachen Toren kamen. Da unsere Abwehr aber ansonsten sicher stand und unsere Torfrau Nadine Schimm viele gegnerische Torwürfe entschärfen konnte, stand es zur Pause nur 9:10 für Kierspe. In der zweiten Spielhälfte lagen die Vorteile weiterhin bei den Gastgeberinnen, die sich allerdings nicht entscheidend absetzen konnten. Wir hatten in dieser Phase viel Pech mit Pfosten- und Lattentreffern oder scheiterten an der gut aufgelegten Kiersper Torfrau. Nur Aline Braunheim war bei ihren Freiwürfen fast immer erfolgreich. Beim Stand von 17:19 für Kierspe in der 58. Minute schien das Spiel gelaufen. Aber plötzlich erwachte unser Kampfgeist: Die Abwehr agierte noch offener und dreimal in Folge konnte der Ball abgefangen und Tempogegenstöße erfolgreich abgeschlossen werden. Kierspe gelang kurz vor Schluss noch der Ausgleichstreffer zum 20:20, aber nach dem Spielverlauf war es für den Gastgeber eher ein Punktverlust. Trainer Michael Danisch war zufrieden mit der unerwarteten Wende: "Kierspe war der erwartet schwere Gegner, für mich die stärkste Mannschaft, gegen die wir bisher in der Liga gespielt haben. Der Punktgewinn war zwar etwas glücklich, aber aufgrund der Energieleistung am Ende nicht unverdient." Großen Anteil an dem "Erfolg" hatte Torfrau Nadine Schimm.


WAZ, 22.10.2003




Ruhr Nachrichten, 21.10.2003




WAZ, 15.10.2003




Ruhr Nachrichten, 14.10.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 12.10.2003

bhc I - HSG Haspe/Westerbauer I       24:23 (14:12)

Es spielten: Nadine Schimm, Martina Kersthold, Silke Mellinghaus (2), Kathrin Heckmann (7), Aline Braunheim (8), Kai-Inga Sindermann, Dörte Kindling (1), Heike Linnekuhl (1), Anika Vogelsang (1), Katrin Ludowig, Dörthe Grünewald (1), Katja Niehörster (3).

In einem hart umkämpften Spiel hatte unsere Verbandsliga-Mannschaft am Ende gegen die HSG Haspe/Westerbauer knapp mit 24:23 die Nase vorn. Nach einer nervösen Anfangsphase kam der Angriff ins Rollen, vor allem Aline Braunheim war von der gegnerischen Abwehr nicht zu halten und erzielte Tor um Tor. In der Abwehr bemühte man sich erfolgreich, die starke linke Angriffsseite von Haspe/Westerbauer in den Griff zu bekommen. Der Lohn war eine 12:7-Führung (ca. 20. Minute), die die Gäste aber bis zur Pause noch auf 14:12 verkürzen konnte.

Nach dem Seitenwechsel gab es zunächst eine Schrecksekunde: Katrin Ludowig auf Rechtsaußen, die ihre starke Gegenspielerin auf der Linksaußenposition bis dahin sehr gut im Griff hatte, verletzte sich am Knie und musste vom Feld. In der Folge kamen die Gäste aus Hagen auf und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit leichten Vorteilen für Haspe. Aber anders als im letzten Heimspiel gegen Coesfeld gelang es unserer Mannschaft diesmal, das Spiel in der Schlussphase noch einmal zu drehen und den 24:23-Siegtreffer zu erzielen.

Trainer Michael Danisch freute sich über den zweiten Erfolg in der Verbandsliga: "Wir haben heute ein ganz enges Spiel für uns entschieden, das war wichtig. Die Abwehr hat wieder sehr konzentriert gearbeitet, auch wenn wir die sehr gute Linksaußenspielerin des Gegners nicht völlig ausschalten konnten. Eine ganz starke Leistung hat Kai-Inga Sindermann auf der Mitte-Position in der Abwehr gezeigt." Torfrau Nadine Schimm war über 60 Minuten ein sicherer Rückhalt, Aline Braunheim (8 Tore) und Kathrin Heckmann (7 Tore) einmal mehr die erfolgreichsten Torschützinnen. Wir hoffen, dass die Knieverletzung von Katrin und die Fußverletzung von Heike nicht zu schlimm ausfallen, gute Besserung auf diesem Weg!


WAZ, 08.10.2003




Ruhr Nachrichten, 07.10.2003




Katja Niehörster

Spiel vom 05.10.2003

HSG Menden-Lendringsen - bhc I       20:24 (10:9)

Es spielten: Martina Kersthold, Silke Mellinghaus (2), Kathrin Heckmann (7), Aline Braunheim (8), Kai-Inga Sindermann (1), Dörte Kindling (2), Heike Linnekuhl, Anika Vogelsang (1), Katrin Ludowig (2), Stefanie Goertz (1), Yvonne Ludwig, Katja Niehörster.

Im ersten Auswärtsspiel konnte unsere 1. Damenmannschaft den ersten Sieg in der Verbandsliga landen. 24:20 hieß es am Ende gegen die HSG Menden-Lendringsen. Zunächst agierten beide Teams sehr unglücklich, so dass es nach 10 Minuten erst 1:2 stand. Dann aber kamen die Gastgeberinnen aus Menden immer besser in Schwung und setzten uns vor allem mit Tempogegenstößen unter Druck. Man hatte den Eindruck, dass unsere Mannschaft in der ersten Halbzeit gar nicht richtig auf dem Feld war, und wir ließen uns zudem von der körperbetonten Spielweise des Gegners einschüchtern. Zum Glück hielt sich der Rückstand zur Halbzeit mit 9:10 noch in Grenzen. Das war vor allem ein Verdienst von Torfrau Martina Kersthold, die viele Torwürfe von Menden parieren konnte.

Nach der Pause kam die Mannschaft wie verwandelt aus der Kabine. Schnell wurde der Ausgleich erzielt, und in der Folge lagen wir meist mit ein oder zwei Toren in Führung. Die Abwehr agierte nun viel aggressiver, erkämpfte sich immer wieder den Ball und kaufte so den Gastgeberinnen den Schneid ab. Der verdiente 24:20-Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Trainer Michael Danisch war nach dem Spiel zufrieden: "Wir haben heute wieder gesehen, dass es in der Verbandsliga ganz anders zur Sache geht. Ich freue mich, dass wir uns nach der schwachen ersten Hälfte gefangen haben und dem Spiel unseren Stempel aufdrücken konnten. Jetzt sind wir in der Verbandsliga angekommen." Besonders treffsicher waren diesmal Aline Braunheim (8 Tore) und Kathrin Heckmann (7 Tore), Torfrau Martina Kersthold hatte mit ihrer Leistung sehr großen Anteil an dem Erfolg.


WAZ, 30.09.2003




Ruhr Nachrichten, 30.09.2003




Ruhr Nachrichten - Vorbericht, 27.09.2003




Ruhr Nachrichten, 23.09.2003




WAZ, 22.09.2003




Katja Niehörster

1. Pokalrunde HV Westfalen

vom 21.09.2003

TuRa Elsen - bhc I       24:23

Es spielten: Nadine Schimm, Kathrin Heckmann (8), Aline Braunheim (11), Kai-Inga Sindermann (3), Heike Linnekuhl (1), Anika Vogelsang (1), Dörthe Sievering, Stefanie Goertz, Yvonne Ludwig, Katja Niehörster.

In einem echten »Pokalkrimi« mit Spannung bis zum Schluss setzten sich unsere Verbandsligadamen nach zwei Verlängerungen mit 24:23 gegen TuRa Elsen (Aufsteiger in die Landesliga) durch.

Von Beginn an hatten wir große Probleme, das Tempospiel der quirligen Gegnerinnen in den Griff zu bekommen. Aus schnellen Gegenstößen und Anspielen an den Kreis fielen immer wieder Tore für den Gastgeber. Im Angriff dagegen konnten wir uns zwar gegen den körperlich unterlegenen Gegner immer wieder gute Torchancen erarbeiten, konnten diese aber kaum nutzen. So lagen wir schnell zurück, zur Pause stand es 9:7 für Elsen. In der zweiten Spielhälfte kam wir besser zurecht, insbesondere durch Treffer von Kathrin Heckmann konnte sogar eine 17:14-Führung (ca. 50. Min.) herausgespielt werden. In dieser Phase versäumten wir es aber, das Spiel einfach nach Hause zu schaukeln. Leider verletzte sich zudem Kathrin Heckmann am Fuß und konnte in der Folge nicht mehr eingreifen. TuRa Elsen witterte die Chance und glich Sekunden vor Schluss per 7-Meter zum 18:18 aus. Auch die erste Verlängerung (2 x 5 Minuten) endete Remis (20:20). Erst in der zweiten Verlängerung gelang es uns, einen hauchdünnen Vorsprung ins Ziel zu retten (24:23). Entscheidenden Anteil hatten daran vor allem in der Schlussphase Aline Braunheim, die insgesamt 11 Treffer erzielte und in den kritischen Situationen die Verantwortung übernahm, und Nadine Schimm, die den Sieg mit einigen Glanzparaden sicherte. Aber auch Kai-Inga Sindermann, die über 80 Minuten als Mittelspielerin in Angriff und Abwehr die Fäden in der Hand hielt, zeigte eine sehr starke kämpferische Leistung.

Trainer Michael Danisch war natürlich unzufrieden: "Wir haben viel zu lange gebraucht, um uns auf die Spielweise des Gegners einzustellen, und unsere Chancenverwertung war über weite Strecken sehr schlecht. Zu Saisonbeginn am kommenden Wochenende müssen wir uns auf jeden Fall steigern."

Positiv an diesem erzitterten Pokalsieg ist natürlich, dass wir diese Himmelfahrt nach Paderborn nicht ganz vergeblich gemacht haben, sondern jetzt weiter im Pokal dabei sind.







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